Schwerstarbeit am Mikrofon hatte dabei über drei Tage Reinhard Tietze, ansonsten Ansager bei den Bundesliga-Kämpfen des KSK Konkordia, unterstützt von Sascha Müller zu leisten, schließlich wurde an den ersten beiden Tagen auf drei Matten gleichzeitig gekämpft.
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Nicht nur die mäßige Beschallung ließ dabei deutlich werden, dass die Hammfeldhalle nur bedingt für solche Großereignisse geeignet ist. "Das beste an der Halle ist, dass sie direkt neben dem Hotel liegt", meinte Michael Faller, international erfahrener Kampfrichter des KSK Konkordia Neuss, "sonst muss man bei Meisterschaften oft quer durch die Stadt fahren." Er war gemeinsam mit Peter Pimpl und Uwe Steuler als Mattenpräsident im Einsatz und freute sich über das Lob von DRB-Kampfrichterreferent [/ot]Utz Aißlinger: "Alles perfekt organisiert." Prominent besetzt war sogar die medizinische Abteilung: Neben DRB-Mannschaftsarzt Dr. Theo Steinacker war nämlich auch der ehemalige Hockey-Bundesligaspieler Oliver "Kralle" Peters für die sportmedizinische Betreuung zuständig. Und als Physiotherapeut war der langjährige Neusser Bundesliga-Ringer Erich Marjalke im Einsatz.
Von Volker Koch
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