Als Verein mit Tradition und dem Blick für die Zukunft präsentiert sich anno 2006 der Kraftsportklub (KSK) Konkordia Neuss.
Der 1924 gegründete Klub, der auf der Neusserfurth sein Domizil hat, zählt über 500 Mitglieder, die in den Abteilungen Ringen und Karate (Leistungssport) sowie Breitensport (Badminton, Damen-Gymnastik, Kinderturnen, Tai Ji und Kraftsport) aktiv sind.
Sportliches Aushängeschild sind die Ringer, die ab 1983 bis 1999, mit dreimaliger Unterbrechung, in der 2. Bundesliga eine gute Rolle spielten. Dem zweimaligen Abstieg in die Oberliga NRW folgte der sofortige Aufstieg.
1998 dann der ganz grosse Wurf, Aufstieg in die 1. Bundesliga um dann im Jubiläumsjahr (1999) wieder freiwillig in die 2. Bundesliga West zurückzukehren. Der Rückkehr in die 2. Bundesliga West folgte Ende 2000 der Wiederaufstieg.
Seit der Saison 2001 kämpfen die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga (Nord), die 2.Mannschaft in der Oberliga und die 3. Mannschaft in der Bezirksliga.
Die Ringermannschaft des KSK Konkordia 1924 Neuss in den 30er Jahren:
Reiner Schiffer (Vorsitzender), Philipp Moskopp, Georg Klein, Peter Geisler, Georg Müller, Otto Schwenger, Erich Schwenger und Jakob Kloter (von links nach rechts). Foto: Archiv